Umzug in Hildesheim: vom Gründerzeitbau bis Neu-Drispenstedt
Hildesheim ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises und kommt auf rund 98.000 Einwohner. Wir sind hier selbst ansässig und fahren Wohnungsumzüge mit Transporter und Trägern in allen Stadtteilen, von Stadtmitte und Neustadt über Nordstadt, Oststadt und Moritzberg bis nach Ochtersum, Itzum und Einum.
Der Bestand unterscheidet sich dabei von Stadtteil zu Stadtteil erheblich. In der Oststadt stehen Wohn- und Geschäftshäuser aus Klassizismus, Historismus und Gründerzeit, der Zingel ab 1868 und die Sedanstraße ab 1873, dazu einfache Ziegelbauten in der Augusta-, Kamp- und Weißenburger Straße; in der Nordstadt stammt fast jedes Gebäude aus der Zeit nach 1860, mit entsprechend engen Treppenhäusern. Neu-Drispenstedt ist dagegen Geschosswohnungsbau ab 1960 mit über 1800 Wohnungen, dazu kommen die Siedlung Stadtfeld ab 1921, das Wohngebiet Fahrenheit aus den 1950er Jahren und das Quartier Ostend, das seit 2017 auf dem Gelände der früheren Mackensenkaserne entsteht.
Vor dem Termin klären wir deshalb Etage, Treppenhausbreite, einen vorhandenen Aufzug und die Frage, ob eine Außenförderung nötig ist, außerdem Zufahrt und Haltefläche direkt am Haus. Führt die Strecke über die Autobahn, planen wir den Stand der A7-Erneuerung ein: die Anschlussstelle Hildesheim an der B 1 soll für den Umbau ihrer Westseite voraussichtlich von Ende Oktober 2026 bis April 2027 geschlossen werden, der Verkehr läuft dann über die Anschlussstelle Hildesheim-Drispenstedt. So bleibt der Ablauf am Umzugstag planbar.
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