Alle Ortsteile
Wir sind in Giesen selbst unterwegs, in Ahrbergen, Emmerke, Hasede, Groß Förste und Klein Förste. Acht Kilometer sind für uns keine Anfahrt, die einen Aufschlag rechtfertigt – sie ist im Festpreis enthalten, die Besichtigung ebenfalls.
Was uns in Giesen begegnet
- Ehemalige Hofstellen. Die Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. Wo früher ein Hof war, stehen heute oft Scheune, Stall und Remise leer. Dort liegt regelmäßig mehr Volumen als im ganzen Wohnhaus – und viel verwertbares Altmetall, das den Preis senkt.
- Werkstätten und Maschinen. In den Schuppen finden sich Werkbänke, Landmaschinenteile, Fässer. Altöl, Batterien und alte Pflanzenschutzmittel gehen den vorgeschriebenen Entsorgungsweg. Das planen wir von vornherein ein und weisen es im Angebot aus, statt später nachzufordern.
- Siedlungshäuser der 1960er und 70er. Voller Keller, ausgebauter Dachboden, Garage – bei einer kompletten Räumung kommt hier verlässlich mehr zusammen, als die Eigentümer schätzen.
Was es kostet
Keller oder Dachboden liegen üblicherweise bei 400 bis 900 Euro, eine Zweizimmerwohnung bei 900 bis 1.800 Euro, ein Einfamilienhaus mit Garage und Schuppen ab 2.500 Euro. Hofstellen mit Scheune liegen darüber, wie weit hängt vom Volumen ab.
Gegengerechnet wird alles, was sich verwerten lässt: brauchbare Möbel, funktionierende Elektrogeräte, Altmetall. In den Giesener Nebengebäuden ist der Metallanteil oft so hoch, dass er den Preis deutlich drückt.