Entrümpelung in Peine: Keller, Dachboden und Scheune
Peine ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises und rund 32 Kilometer von Hildesheim entfernt. Die Anfahrt führt über die B494 und die B444 durch Harsum, Clauen und Hohenhameln, eine reine Bundesstraßenfahrt ohne Autobahnanteil. Wenn Sie hier räumen lassen, geht es meist um einen einzelnen Bereich: den Keller im Mehrfamilienhaus, den Dachboden, die Garage oder die Scheune einer Hofstelle in den Ortsteilen.
Wohin das Geräumte geht, entscheidet sich in Peine an zwei Adressen. Der Wertstoffhof an der Fritz-Stegen-Allee in Peine-Süd nimmt Elektroaltgeräte bis hin zu Großgeräten, Schrott, Papier, Altkleider und Hohlglas kostenlos an, Altholz aber nur bis zwei Kubikmeter, Bauschutt nur bis einen Kubikmeter und Flachglas gar nicht. Sperrmüll lässt sich im Stadtgebiet nicht selbst anliefern; dafür ist allein das Abfallentsorgungszentrum in Hohenhameln-Stedum rund 15 Kilometer westlich zuständig, wo das Formular an der Eingangswaage abzugeben ist.
Für den Ablauf heißt das, dass wir schon beim Ausräumen nach diesen Wegen trennen, damit Altholz und alte Fenster nicht am falschen Tor stehen. Montags ist der Wertstoffhof geschlossen und samstags nur bis 12 Uhr geöffnet, das bestimmt die Tourenplanung mit. In Ortsteilen wie Woltorf, Stederdorf oder Schmedenstedt kommt das Fahrzeug meist direkt an Scheune und Hoftor; in der Innenstadt entlang Breite Straße und Gröpern gibt es keine Haltefläche vor der Tür, Zufahrt und Standzeit klären wir vorab mit der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Peine.
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